Familie und so …

Familie und so …

Familie was ist das eigentlich noch, Familie ist für viele in den letzten Jahren ein Fremdwort geworden. Viele aus meinem Jahrgang kommen aus Familien die schon sehr früh, auseinander gerissen sind durch Trennung der Eltern. Nach dieser Trennungszeit haben Sie auch den Rest ihrer Kindheit nicht mehr das Familie Leben kennen lernen dürfen. In meiner sehr komplizierten Familien Geschichte war es trotz Trennung immer so dass, die Familie für mich da war. Dass hat sich zwar nach meinem 18. Lebensjahr ein wenig verändert. Jedoch würde ich heute sagen dass ich auf viele Familien Mitglieder zurückgreifen kann. In den letzten Jahren wurden auch Familien Kontakte verstärkt, obwohl ich mit diesen nie einen großen Kontakt hatte in meiner  Kindheit. Sicherlich ich habe bei der Großfamilie aus der ich komme einige Personen mit denen ich nicht oft einer Meinung bin, dennoch ist das Verhältnis zu diesen Entspannt.

Ich habe viel in der letzten Woche nachgedacht über Familien und ich bin sehr schnell zu dem Punkt gekommen dass eine Familie sich gegenseitig von unten nach oben und von oben nach unten Unterstützen sollte. Sprich die Alte Generation muss verstehen lernen dass die Junge Generation in einer anderen Zeit aufgewachsen ist die vielleicht in manchen Dingen einfacher ist. Jedoch haben sich auch viele Dinge verändert, wie der Arbeitsmarkt, Informationsfindung, Soziale Bedingungen, Soziologische Dinge. Aber auch die Junge Generation kann hier und da auch mal die Beratende Worte der älteren Generation wahrnehmen, schlussendlich muss Sie jedoch selbst Entscheidungen für sich treffen.

Wir leben heute in einer Welt in der immer weniger Familie eine Instanz ist von Abhängigkeit wie früher, es liegt aber auch daran dass die Entfernungen zu Eltern und Kinder größer sind als vor 50 Jahren noch. Kinder wachsen nur noch in den Ferien bei Oma und Opa auf oder Oma und Opa sind noch Berufstätig.

Was mir jedoch immer wieder auffällt sind Dinge die in Vergessenheit geraten und was eine Familie ausmacht. Der Zusammenhalt, Geborgenheit, Liebe vielleicht auch. In vielen Familien herrschen Verhältnisse wie konkurrierende Parteien im Bundestag.  Eine Mentalität der „Mir geht s gut und ihr seid mir egal“ ist hier entstanden.

Familie sollte heute egal was ist einen Rückhalt bieten für alle beteiligten und ohne Ausgrenzung!

Zu all meiner Kritik muss ich, auch sagen dass es immer noch viele Neue Familien gibt, die den Sinn und Zweck von Familie weitergeben und erhalten. Ich wünschte die „Familien Idee“ würde nicht vom Aussterben bedroht sein. Manche werden in diesem Jahr wieder  an  Weihnachten  die Familie vermissen die Sie nie hatten…

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Heiraten ? ist das noch Zeitgemäß

Heiraten ? ist das noch Zeitgemäß

In der heutigen modernen Gesellschaft und der Statistiken über Scheidungen bleibt die Frage aus, ob es Sinn macht noch zu Heiraten. Zweifelsfrei denke ich gibt es natürlich noch den Traum der von Disney und den Tv Medien von der Prinzessin die den Prinzen Heiratet und dies lebenslang anhält. Die Ehe wird immer noch mit romantischen Vorstellungen wie Liebe und Zärtlichkeit und dass es immer so weiter geht. Dies kam im 18. Jahrhundert auf, die Ehe war davor eine eher nüchterne Angelegenheit .

Aber die Realität sieht eben heute anders aus.

Die Ehe hat sich im laufe der Jahrhunderte bis heute von einer Schutz-Zwangsgemeinschaft zu einer individuellen Lebens und Liebesgemeinschaft entwickelt. Die Ehe ist bzw. sollte heute auch eine gleichberechtigte  Gemeinschaft sein und nicht mehr durch die Hoheit des Mannes überwogen werden.

Von Mitte des 16. bis ins frühe 18. Jahrhundert war die Eheschließung an ein wirtschaftliches Auskommen gebunden, damit die Kinder versorgt werden konnten. Zudem  waren Frauen ohne Heirat sehr schlecht gestellt gegenüber den Verheirateten Frauen.

Von Anfang an erfüllte die Institution der Ehe sowohl Ordnung- als auch Schutzfunktionen. Sie sicherte in frühen Zeiten das Überleben einer Familie durch Erbfolge, regelte Geburten und Kindererziehung, kontrollierte das Verhalten junger Frauen, sie war eine Gemeinschaft, die lange vor dem Sozialstaat Ernährung und Unterstützung ebenso verbindlich machte, wie sie die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau in einer Ehe klar reglementierte und die Rollen in der Partnerschaft festschrieb.

Der Mann ernährt die Familie mit seiner Arbeit und Frau ist für Kinder und Haushalt verantwortlich.

Der wirtschaftliche Aufschwung der 50er Jahre brachte es mit sich, dass bereits junge Menschen finanziell eigenständig leben konnten und sich damit früher für eine Ehe entscheiden konnten. Allerdings war dies nicht nur eine Chance, sondern auch ein gesellschaftlicher Druck zu heiraten. Denn die Ehe blieb zunächst weiterhin die einzig akzeptierte Form heterosexuellen Zusammenlebens, außerdem war sie für Frauen beinahe die einzige Gelegenheit von den Eltern weg in einen eigenen Haushalt zu ziehen.

Quelle:

http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/sozialeOrdnung/haus_familie/unterpunkte/basis.htm

http://www.d-a-s-h.org/dossier/13/03_arrangement.html

 

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verklemmtheit der Gesellschaft

verklemmtheit der Gesellschaft

Angeregt durch ein paar Twitter Diskussionen und den Blog Beitrag von JennGer http://jennyger.blog.de/2012/05/28/sex-ist-besser-13759234/

Schreibe ich nun diesen Beitrag, ich Denke nicht dass dies viele Lesen werden aber mal egal.

JennyGer schreibt in ihrem Blog u.a

Sex ist nichts böses und hat auch nicht immer zwingend mit Erotik oder Porno zu tun.

Dass würde ich auch so sagen, aber leider ist es immer noch ein Tabu Thema und auch ein ungeliebtes Gesprächsthema . Mir erschließt sich nicht weshalb, wir fahren in modernen Autos ,nutzen  Smartphone überall   aber sind Gesellschaftlich bei diesem Thema  so verklemmt.

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