Partnerbörsen in der Neuzeit

Partnerbörsen in der Neuzeit

Partnerbörsen gibt es ja schon immer und Preisen Paare an auf ihren Portalen die sich hier bequem von der Couch gefunden haben. Ich kenne zwar keine einzige Beziehung die über solche Börsen entstanden sind aber nun gut sicherlich möglich.

Ich habe selber die Erfahrungen gemacht und habe auch Freunde bekannte die sich übers Netz kennengelernt haben. Ich kenne aber auch hier keine Beziehung die lange gehalten hat. Somit halte ich Online Beziehungen für nicht lang Lebensfähig.

Aber zurück zu den Partner Findung Suchmaschinen. Ein Großteil der Dienste ist Kostenlos und wirbt damit auch, natürlich muss sich so ein Portal auch finanzieren umsonst macht das keiner. Die Besucher werden also gelockt mit der Information KOSTENLOS aber nicht UMSONST.

Nach der Registrierung und dem ersten Login kommt dann schon die Ernüchterung, wer mehr will als die Grundfunktionen muss ein Abo abschließen. Die Preise und Zusatz Funktionen zu den Abos variieren. Eine Grundlegende Funktion meist ist ohne Abo kann man nur Nachrichten bekommen und keine Lesen. Macht also keinen Sinn ohne Abo. Die modernen großen Plattformen, bieten einen Persönlichen Fragebogen an in dem Interessen und Neigungen angegeben werden können um Passende Partner an zu bieten.

Einige Apps greifen hier auch gerne auf den Facebook Account zu um die Ergebnisse Qualitativ und Treffsicher euch an zu bieten. Ich habe Lovoo und Tinder getestet, beide bieten Apps an und beschränken sich rein auf das liken von Bilder ihrer Nutzer und ein paar Interessen Angaben. Die App kann kostenlos auf dem Handy Installiert werden und wird eure Standort Daten verwenden um Euch Ergebnisse eures aktuellen Standorts im Umkreis Eurer Wahl an zu zeigen. Theoretisch sind hier spontan Verabredungen möglich oder innerhalb eines Ortes wie der Alexanderplatz oder anderen Öffentlichen Ortes mit Traffic.

Ich habe beide Apps zwei Monate getestet mit den Ergebnissen, dass ich einige Anfragen gesendet habe und nie antworten oder anfragen bekam. Ich konnte aber feststellen, dass ich sehr viele Like bekommen hatte auf mein Profilbild. Was mir aber aufgefallen war bei Tinder, es wurde zu nehmendes ein Sport zu liken oder zu disliken. Bei beiden Portalen hatte ich übrigens Abos, die mir keine entscheidenden Vorteile gebracht haben.  Eine Freundin hatte mehr Erfolg nach 10 Minuten hatte die gleich einige Anfragen. Beide Apps vermittelten mir in jedem Fall den Eindruck das hier auch viel geschwindelt wird. Bei vielen Profilen sah es so aus als ob all Professionell Fotos gemacht hätten und dadurch waren auch viele Profile unglaubwürdig.

Auch viele Damen die ihr Fleisch zur Schau zeigten, wirkten für mich verwunderlich in dieser Anzahl. Einige stimmen aus dem Bekanntenkreis bezeichneten beide Apps als Fickbörse . Auch das konnte ich nicht wirklich feststellen. Halt es es aber für einen Marketing Aspekt, für beide Apps in der Öffentlichkeit.

 

Fazit des Ganzen, das Internet bietet weiterhin nicht die große Liebe und ihr müsst weiterhin Euch im Reallife auf die Suche machen je nachdem was ihr sucht.Die Idee hinter Tinder und Lovoo ist vielleicht ganz witzig aber keine Ernste kennelern Möglichkeit. Wer sich mit unbekannten aus dem Internet trifft sollte dies nur an Öffentlichen Plätzen machen und keine Risiken eingehen. Es gibt im Netz genauso viele Spinner wie im Reallife .

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Internet in Nutzerhand

Internet in Nutzerhand

Der Aufbau eines eigenen Wlan Netztes und die Akzeptanz dafür ist auch aus dem Aspekt wichtig, wenn Firmen wie Facebook oder Google dies tun. Werden Sie mehr Kontrolle und Daten über uns erlangen ohne dass wir diesem Datensog uns großartig entziehen werden können.Es hört sich zwar verrückt an, überlegt mal was alles Facebook anhand eurer Posts, Privaten Nachrichten etc Weiß über euch und die Möglichkeiten mit diesen Daten Geschäfte zu machen wird mit jedem Jahr wachsen.

Die Technik wird besser Methoden finden eure Daten aus zu werten und auch noch mehr Daten von Euch sammeln.Plattformen wie Facebook sind kaum zu kontrollieren, es hilft auch nichts Datenschutz zu schaffen, wenn Facebook mit seinen Agbs diese wieder zerstört.Daher ist die frage schaffen wir es selbst freies Wlan zu schaffen ohne die großen Unternehmen oder verkaufen wir unsere Daten gegen freies Internet. Lasst es uns nicht soweit kommen das große Internet Konzerne uns bewachen und Überwachen können.

In den Anfangsjahren meiner beginnenden Internet Aktivität war, dass Internet für mich ein Raum der unbegrenzten Möglichkeiten, hier konnte man unabhängig von Religion, Politischer Anschauung und Bildungsstandard sich bewegen. Alles stand offen Bildung, Forschung, freie nicht überwachte Kommunikation.So sahen das auch die Wissenschaftler die am Internet beteiligt waren, Sie sahen in der Gemeinschaft etwas bei zu tragen und Anerkennung zu bekommen ist wertvoller als Geld. Die Eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden mit der Gemeinschaft des Internets geteilt und somit Entwicklungen verbessert oder ausgebaut.

Auf diesem Prinzip basiert ein Großteil der OpenSource Gemeinschaft, durch diese Ideologie wurden Dingen geschaffen wie Wikipedia, Linux, Android und vieles mehr. Das sind alles Dinge die die Gemeinschaft heute nutzt und bereichert.

Auch Facebook funktioniert nur durch Anerkennung durch andere. Facebook wer kaum so Erfolgreich wenn unsere Beiträge nicht mehr gelikt oder kommentiert werden könnten. Die Gemeinschaft sieht und Reagiert. Facebook wer ohne diese Kern Funktion, nur ein weiterer Messenger.

Ich sehe Facebook seit einigen Monaten mit gemischten Gefühlen und frage mich nach dem nutzen. Zum einen ist der News Stream dermaßen in der Vergangenheit. Das ich mich frage was nützt mir die Information eines Blitzers der vor 10 Stunden aufgebaut worden ist? Nicht nur mir geht es so nicht Aktuelle Themen fließen mir um die Ohren. Das Hauptmerkmal richtet sich dann eben auf Chatfunktion.

Katharina Nocun hat beim CC Treffen in Hamburg Werbung gemacht für Diaspora, eine offfene Sozialplatform die sehr viel Wert legt auf Datenschutz. Die Grundidee des Systems finde ich gut aber ich sehe das es noch nicht die Lösung ist. Aber was richtig von Katharina Nocun erkannt wurde war. E-Mail ist komplett unabhängig von einem einzigen Anbieter. Ob ich meine Mails bei gmx, web.de, oder Telekom habe.

Daher wer der richtige Ansatz ein unabhängiges System. Dazu benötigt es wohl eine Schnittstelle. Ein User Account der für mehrere Plattformen gilt und der die völlige Kontrolle der Daten hat unabhängig vom Cloudserver. Dies wer ein Ansatz. Aber ich sehe da noch keinen richtigen weg. Die Datensammler Unternehmen werden ihr Monopol weiter ausbauen und erhalten. Neue Konkurrenz tut sich schwer. Wenn man sieht wie lange Google schon Marktführer ist und die Konkurrenz weder gestiegen ist oder Neue Ideen eingebracht wurden.

Seit einiger Zeit sprechen mich Menschen an auf das Darknet, vor 5 Jahren hatte ich schon den Gedanken das das Netz eigne Wege suchen wird wie Bsp. VPN Netze auf zu bauen. Ich denke aktuell wird es auch so kommen, ein Teil der Netz Gemeinde wird den Kampf irgendwann aufgeben und sich wieder eigene Netze aufbauen unabhängig von den großen Konzernen und der Politik. Vielleicht heißt es dann Whitenet oder Freedom Netz.

Ob das der Richtige Weg ist, werden wir sehen aber zunehmend wird das Netz beschränkter. Alleine das seit letztem Jahr die Netzneutralität begraben wurde und Daten Unterschiedlich behandelt werden ist ein Stück weiterer Zerstörung der Idee Internet.

Wenn der Freifunk oder Bürgernetze kein Freies Wlan schafft, wird das in Zukunft Zuckerberg machen und wir Zahlen mit unseren Persönlichen Daten ! Freifunk für alle

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Was ist ACTA

Was ist ACTA

Bitte Informiert Euch darüber

Für Samstag, den 11.02.2012  sind Demonstrationen in vielen Städten geplant gegen ACTa, vielleicht auch in deiner Stadt .

In München z.Bsp. am Stachus 12:30Uhr

siehe hier

http://netzpolitik.org/2012/11-02-2012-aktionstag-gegen-acta/

Links:

http://www.stopp-acta.info/deutsch/fakten/fakten/fakten.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/acta-protest-deutschland

http://acta.junge-piraten.de/

http://netzpolitik.org/2012/11-02-2012-aktionstag-gegen-acta/

http://www.internet-law.de/2012/01/warum-das-europaparlament-acta-die-zustimmung-versagen-sollte.html

Warum Acta in den Papierkorb gehört  http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,811808,00.html

http://www.avaaz.org/en/eu_save_the_internet/   <—- Online Petition

Video der Jungen Piraten

https://www.youtube.com/watch?v=yXiXaKRYSx0

 

 

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