Blogserie Teil 4 Tamara

Blogserie Teil 4 Tamara

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Ein Dampfender Wasserkessel steht auf einem schönen Gasherd, eine schlanke Frau mit langen schwarzen Haaren läuft hektisch darauf zu und stellt den Wasserkessel auf die Spüle. Während Sie eine Tasse aus dem Schrank räumt und den löslichen Kaffee einfüllt, bemerkt Sie dass Sie nicht ganz alleine ist. Sie sieht durch das Geöffnete Fenster auf der anderen Seite, einen  16-17 Jährigen Jungen Grinsend auf dem Balkon stehen. Sie schaut sich selbst an und leicht verwirrt bemerkt Sie dass Sie nur in Slip und BH da steht. Sie schenkt dem Jungen erst mal keine  Beachtung und gießt auf den Löslichen Kaffee dass Dampfende Wasser.

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Blogserie Teil 3

Blogserie Teil 3

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Er wird Plötzlich aus seiner Träumerei gerissen, es klirrt er dreht sich um und sieht auf der linken Scheibenseite  ein paar Scherben fallen. Wie er nach oben sieht ist ein  Tennisball großes Loch in der Scheibe, erschreckt schaut er sich um er sieht am Ende der Halle einen Gelben Tennisball durch die Halle Rollen. Er geht langsam Schritt für Schritt in die Richtung des Balles. Jeder seiner Schritte hallt durch das Gebäude.  Er sieht in der Mitte der Halle zurück und blickt auf die Tür am Anfang der Halle von der er gekommen ist. Am Boden des zurück gelegten Weges sieht er seine Schuhspuren im Staub. Die Sonne die durch die Gelben Fenster durch schimmert, macht den  aufgewirbelten Staub sichtbar. An manchen Stellen des Bodens hat der Beton Risse, mal kleinere und mal  fingerdicke. Er geht weiter und ihm fällt auf dass einige Maschinen noch vorhanden sind. Es fehlen Verkleidungen, er bemerkt bei einer Maschine sogar dass ein ganzer Motor fehlt. Er schaut sich alles sehr genau an wie ein Ermittler an einem Tatort, als ob er an diesem verlassenen Ort irgendetwas nach Jahren suchen wollte und finden versuchte.

Nach nach längerem Gehweg schließlich, endet die Halle. Hier findet sich eine große Holztür mit einem verzierten Rahmen. die kleinen Löscher im Holz lassen erahnen dass die Holzwürmer schon einige Freude an dem schönen Stück hatten .Seine Hand greift nachdem Türgriff, der Dunkle Messing griff lässt sich noch gut betätigen und die Tür öffnet sich. Ein kleiner Raum mit Holzbänken ist hinter der Tür versteckt. Es riecht Muffig und einige Tische sind Morsch. Er greift auf einen Tisch und merkt dass dass Holz feucht ist und sieht einen Dunklen Schimmligen großen Fleck über dem Tisch an der Decke. Er dreht sich um und sieht eine Ausgabetheke im Hintergrund eine kleine Küche mit einem großen Holzofen. Über dem Holzofen hängen verschiedene Küchenwerkzeuge und ein paar verbeulte Kaffeekannen. Der Boden des Raumes ist mit Dunklen Fliesen vermutlich aus den 30er oder 40er Jahren gefliest. Die Wände um ihn herum sind bis zu seiner Schulter mit weißen Fliesen und Orangen Zierleisten abgeschlossen.

In diesem Raum haben die Arbeiter der Firma ihren Mittag verbracht oder auch nach Feierabend noch ein Bier zusammen getrunken. Hier fand jeder eine Gemütliche Atmosphäre vor, es hatte jeder ein Ohr wenn der andere ein Problem hatte und ein guter Ratschlag war gern angenommen. Die Schönsten Tage in diesem Raum war, der letzte Tag vor dem bevorstehenden Urlaub. Einige erzählten von der Hetzerei der Frau von zu Hause bis zum Urlaubsort, andere Prahlten wie Fleißig Sie im Urlaub sein würden, weil Sie im Garten eine Mauer ziehen wollten oder das Dach ausbauen würden. So war auch hier immer zu rechnen mit einer guten Idee für das geplante Vorhaben. Wenn dann einige Handwerkliche Dinge zu Zuhause nicht nach den eigenen Vorstellungen dann umgesetzt werden konnte, fand sich hier die ein oder andere Helfende Hand die dann die Worte fand: „Du, Ich komme mal am Wochenende vorbei und schau mir das an, ich hab da eine Idee wie das was wird“. Es war wie eine große Familie, in der sich alle Verstanden.

In der Küche findet sich ein großes Spülbecken in dem eine braune Brühe im Becken ist. Neben einem zusammengefallenen Küchenschrank ist eine Tür die nach draußen führt, über die er ins Freie gelangt. Er Atmet die frische Luft dieses Sonnigen Tages ein und ist Erleichtert dass er den Muffigen Geruch aus seiner Nase bekommt. Eine große Wiese mit Gänseblümchen und Butterblumen liegt vor ihm, von Meter hohem Gras ist er umgeben. Zwischen den Grashalmen zirpen Gras Hüpfer und bunte Schmetterlinge fliegen umher. Ein Glücklicher und vertrauter Anblick, empfindet er bei diesem Szenario.

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Ich hab mir mal Gedacht ich schreib mal eine Geschichte und heute gibt es mal den ersten Teil, weitere werden folgen. Vielleicht liest des ja auch wer und schreibt ein Kommentar.

1. Teil

Beunruhigt machte er sich auf den Weg an den Ort, an dem er viele Jahre verbrachte. Er malte sich aus, wie ob viel verändert hatte oder alles noch so war wie zu seiner Zeit. Ihm fielen auf diesem Weg kleine Dinge auf, in diesem Ort gab es mal einen sehr guten Bäcker. Als er an dem Gelben Haus vorbei fuhr sah er das, dass Haus unter dem steigenden Straßenverkehr gelitten hatte. Dass Strahlende Gelb war verblasst und an manchen Stellen bröckelte der Putz ab. Es schien als ob der Besitzer nicht das Geld hatte um das Haus zu Renovieren. Auch die Bäckerei war nicht mehr in diesem Haus vorhanden über dem Schaufenster sah man noch die Umrisse der Schrift „Sonnige Bäckerei“. In dem Gebäude aus den 60ern war nun eine schlichte einfache Versicherungs- Agentur untergebracht die von außen weniger Einladend aussah als die Bäckerei die vor vielen Jahren noch dort die Menschen freundlich begrüßte und auch mal einer älteren Frau die Semmeln oder Brote nach Hause brachte. Er dachte darüber nach weshalb dieser Laden schließen musste, nach einigen Metern sah er einen Supermarkt mit einer Reklame „Semmeln heute nur 0,22 Cent“ er vermutete dass bei diesen Angeboten der Bäcker nicht mehr mithalten konnte. (mehr …)

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