Tamara biegt in auf einen Parkplatz ein und stellt sich auf einen Herkömmlichen Parkplatz mit ihrem Motorrad. Angespannt schaut Sie auf ihre Armbanduhr, mit schnellem schritt bewegt Sie sich auf das Gebäude zu neben dem Parkplatz. An der Tür begrüßen Sie zwei Jungen. Der eine Junge  fügt hinzu „na mal wieder spät dran“ obwohl Sie spät dran ist bleibt Sie stehen dreht sich um und erwidert dem Jungen und du hast die letzte Stunde sicher noch im Kopf  von gestern, wir Sehen uns dann in der 4. ein Lächeln und sie setzt ihren Weg weiter vor. In der Aula begegnet Sie einem kleinen Mann mit Schnauzer, er trägt eine Brille mit silbernem Gestell und blickt über die Brille zu Tamara rüber. Tamara blickt ihm Wortlos entgegen und eilt in den nächsten Gang. Sie geht eine dunkle breite Marmor Treppe in den 2. Stock. Es ertönt  ein Gong wie er wohl in vielen Schulen üblich ist. Im 2. Stock angelangt, marschiert Sie auf ein Zimmer deren Tür geöffnet ist. Aus der Tür erklingt Schülergeschrei, als Sie den Raum Betritt nimmt der Lärm langsam ab.

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Soweit Sie es überblicken kann geht es nun geordnet ab. Sie begrüßt ihre Schulklasse und versucht sich erst mal Ruhe zu verschaffen und bildet einigen Gruppen und gibt ihnen eine Gruppenarbeit. Sie setzt sich erleichtert auf ihren Stuhl am Schreibtisch, packt ihren Laptop aus und findet in ihrer Tasche eine Klassenarbeit die Sie gestern Abend noch Korrigiert hat. Sie Prüft die Arbeiten der einzelnen Schüler noch einmal und vergleicht die Noten, Sie stellt fest dass einer ihrer Schüler nun Gefährdet ist die Klasse nicht zu schaffen. Man muss Prüfen was man tun kann denkt Sie sich, irgendwie muss der das noch schaffen. In ihren Gedanken wird Sie Unterbrochen von einem kleinen blonden Mädchen mit   Zöpfen. Sie erklärt der kleinen noch mal die Aufgabenstellung und dass Mädchen verschwindet Dankend. In einer des Klassenzimmers scheint es Meinungsverschiedenheiten zu geben, Tamara beobachtet die 4er Gruppe und wird Neugierig was dort hinten das Problem ist. Sie steht auf und begibt sich in den hinteren Teil des Zimmers, am Tisch blickt ein Junge zu ihr der Rest entscheidet sich so zu tun als ob nichts wer. Sie fragt den Schüchternen Jungen der Sie anblickt, „Irgendwelche Unklarheiten hier“. Die 4 Jungs können sich bei der Aufgabenverteilung nicht einigen. Sie erklärt ihnen dass Sie das ganze sehen müssen wie beim Fußball, da geht es auch ein Team zu bilden. Eine  Mannschaft hat 11 Feldspieler jeder muss eine Aufgabe übernehmen. Wenn keiner Torwart sein möchte oder Verteidiger kann die Mannschaft das Spiel nicht gewinnen. Die 4 Jungs schauen überrascht über dieses anschauliche Beispiel und können sich in kurzer Zeit einigen über die Aufgaben Verteilung. Sie schaut sich um und begutachtet wie weit die anderen Gruppen schon sind. Nachdem Sie wieder an ihrem Pult ist, schaut Sie auf die Uhr an Wand und lässt einen Seufzer los. Oft fühlt sie sich in diesem Klassenzimmer gefangen und nur das Alter ihrer Schüler scheint Sie voneinander zu trennen. Da die Schüler auch oft den Blick zur Uhr suchen und die Pause ihnen mehr als nur einen Erlösung ist von ihrem Lernalltag. Sie blickt auf die Bilder aus dem Kunstunterricht die an der Wand hängen im hinteren Teil des Raumes. Sie fängt dass Träumen an bei den Hellen Bildern auf denen Strände und dass Meer aufgezeichnet sind. Manchmal fragt Sie sich, wer mehr träumt in diesem Klassenzimmer ihre Schüler oder Sie.

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Sie steht auf und bittet ihre Schüler die Gruppenarbeit zu präsentieren, gespannt verfolgt Sie die einzelnen Vorträge ihrer Klasse. Bei einzelnen Schülern übt Sie Kritik und erklärt was Sie vergessen haben oder besser machen könnten. Die Gruppe der 4 Jungs die anfangs noch Schwierigkeiten hatte, hat am besten gearbeitet. Sie erwähnt sie lobend und lächelt sagt Sie „Geht doch“.

Der Pausengong  bedeutet für alle nun Befreiung, es wird wieder lauter. Einige Schüler verlassen das Zimmer im Laufschritt da Sie Versuchen beim Pausenstand noch einer der ersten zu sein.

Tamara schließt nachdem alle Schüler den Klassenraum verlassen haben die Tür. Eine Junge Blonde und schüchterne kleine Lehrerin, läuft mit einem Stapel blauer Hefte an ihr vorbei und wünscht  einen guten Morgen. Tamara begibt sich wie ihre Kollegin in Richtung Treppe und  machen sich auf den Weg ins Lehrerzimmer. Im Lehrerzimmer sitzt ein nervöser und faltiger alter Mann, der in einer Tour über die Mathe Arbeit seiner Schüler sich beklagt. Desinteressiert nimmt Sie diesen Herren nicht weiter wahr und peilt den Weg zur Küche an. Eine junge Frau mit Schulter langem gelockten schwarzen Haaren und einer Nerdbrille steht in der Küche und als sie Tamara sieht geht ihr ein Lächeln über ihre Lippen. Mit Leuchtenden Augen fragt Sie Tamara „Kaffee“. Sie nickt und ihr wird in eine schwarze Tasse Kaffee eingeschenkt. Danke Laura, du bist heute der erste Normale den ich in diesem Haus sehe .Laura erwidert es mit einem Schmunzeln, beide blicken durch das Fenster auf den Pausenhof der voller Leben ist an diesem Tag.

 

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