Hier ist der erste Teil

er ging langsam einen Gang entlang, am ende dieses Ganges war eine Holztreppe, es roch in diesem Teil des Gebäudes nach altem Lackierten Holz und Staub. Die Holztreppen waren glatt über die Jahre geworden und dadurch rutschig. Dass Geländer der Treppe war abgefallen und dass Morsche Holz Geländer lag auf der Treppe . Er wusste nicht ob die Holztreppe sicher genug ist um ihn zu tragen und  ob es nicht zu Gefährlich ist über diesen Weg nach unten zu gelangen. Er tastete sich mit den Füßen vorsichtig und langsam nach unten . Am ende der Tür war eine schwere Eisentür und im oberen Teil der Türe wäre ein Fenster  gewesen. Dieses war jedoch nicht mehr im Gesamten vorhanden. Scherben lagen auf dem Boden und einzelnen Glasscherben wurden nur durch den Rahmen im Fenster gehalten. Er versuchte die Tür zu öffnen , jedoch klemmte Sie mit einem Tritt wurde der Weg frei und er konnte durch sie hin durch gehen. Ein Lautes Krachen ging durch die Halle und es wirkte als ob die Halle erschreckte über den bekannten Besuch.
Er sah auf die Halle, es roch nach Metall und Schweißstaub, alles war noch so wie er es morgen für morgen vor einigen Jahren gesehen hatte. Er schweifte durch die große Halle und es wirkte, als ob dieser große Raum mit nur noch wenigen Maschinen Einsam sei . Genau wie er erschien es ihm war diese Halle nicht mehr gebraucht worden und auch die Jahre hatte dem Gebäude geschadet. An der Decke hingen an einer Kette noch die Halogen Lampen. Dass Dach hatte sich da noch besser gehalten. Bis auf ein Paar Tennisball Große Löscher war alles noch Dicht.
Seitlich der Halle waren Werkbänke über diesen hingen Oberkörperfreie Mädchen von alten Kalendern Playboy Kalendern.
Er ging die Metalltreppe hinunter und sah die alte Stechuhr an der die Arbeiter jeden Morgen und Abend ihre Stempelkarten hinein steckten .Daneben ein Kalender in diesem standen noch die Urlaubszeiträume des letzten Jahres der Mitarbeiter an dem die Firma noch in Betrieb war. Oft zählte er die Tage und die Wochen bis er seinen Urlaub hatte. Das Papier war vergilbt, aber es war noch alles zu lesen. Als er seinen Namen las, erinnerte er sich an den Sommerurlaub mit Tamara. Damals hatte er keine Ahnung wie es um die Firma stand. Alles war normal unauffällig.Er machte sich keine Sorgen um seine Zukunft. [ad]
In diesem Sommerurlaub erschien es ihm, als könnte nichts und Niemand sein Glück und seine Freude zerstören.Jeden morgen in diesem Urlaub konnten sie friedlich Frühstücken von ihrem Strandhaus aus. Sie schauten auf dass Meer und phantasierten über ihre Zukunft . Tamara war eine schlanke, schwarz haarige, braun gebrannte Frau. Heute würde er sagen eine Bilderbuchfrau, ihre Lippen waren so Rot dass sie keinen Lippenstift benötigte. Sie konnte ernst jemand anschauen und dabei Lachen. Sie und Er verstanden sich sehr gut und hatten den selben Humor. Sie liebte seine Fürsorge und er liebte es wenn Sie über seine Witze lachte.
Kunst und Geschichte studierte Sie, ihr Plan war es Lehrerin zu werden oder in einem Museum zu arbeiten.Damals hatte sie neben der Uni in einem Museum gearbeitet. Es machte ihr Spaß und Sie erzählte oft von ihrer Arbeit dort.
Von Außen sahen Sie aus wie ein Paar dass wohl bald Heiraten und dann Kinder bekomme würde. Aber daran dachten beide gar nicht, sie lebten ohne Stress und Zwänge. Sie kannten sich erst ein Paar Monate. Er hatte Sie Stundenlang angelächelt von seinem Platz in einem Biergarten, bis Sie den Mut Ergriff den Jungen Mann an zu sprechen und zu fragen ob er was genommen hätte dass er seit Stunden Sie anlächeln würde. Er Lachte und konterte nur mit „Nicht dass ich wüsste“, sie  kämmen ins Gespräch und redeten den ganzen Abend.
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