Was die Presse bewegt, sind die Querelen innerhalb der Partei also die sogenannten Shitstorms und natürlich eine Handvoll Piraten die einen gewissen Personenkult erlangt haben. Afelia ist mittlerweile eine Mutter Theresa der Piraten, die ist ein Pressseliebling geworden. Jedoch was auch Afelia selbst kritisiert hat, Gespräche über Themen Bildungskonzepte werden nicht wahrgenommen durch Journalisten. Seit ich bei den Piraten bin, wird die große Presse immer unglaubwürdiger für mich.

Es ist eben so dass die große Presse nur Schlagzeilen produzieren möchte und weniger journalistisch qualitative Arbeit leistet, für die sie sich selbst als 4.te Säule der Demokratie bezeichnet. Wenn ich dann in meiner Timeline sehe dass Piraten Interviews machen und danach der Reporter ihnen sagt „Ich finde dass soweit gut, aber ich soll kritisch berichten“ frage ich mich schon weshalb die Piraten dann überhaupt ein Interview geben!? Wenn dann am nächsten Tag nur Meinung der Zeitung steht

Durch diese Falsche Presse entsteht ein sehr Komisches Bild über die Piraten, nicht selten höre ich Bürger die sagen Sie haben ein falsches Bild durch die Medien von den Piraten.

Afelia berichtete Anfang des Jahres von einem 2-stündigen Interview bei ihr Zuhause, es wurde über Bildung gesprochen und Lösungen. In der Zeitung stand dann ein Bericht über die Mode von Afelia und ihre Wohnungseinrichtung.

Wenn die Zeitung so Interessiert ist an Afelias Möbeln, könnten Sie ja auch Freundlich fragen nach einem Foto ihrer Wohnung. Schlagzeile wer dann „So wohnen die Piraten“. 

Nun Anfang der letzten Woche war dann Julia im Shitstormgate von diverser Zeitungen und Piraten. Dazu möchte mal sagen aussagen wie Julia nutze ihre Position aus Ihr Buch zu vermarkten. 

Julia hat bisher nicht ein einziges Mal in einem Interview oder Fernsehsendung Werbung für ihr Buch gemacht. Des Weiteren fragten ein paar Piraten „Wie viel von den 100.000€ Vorschussgage des Buches in der Partei angekommen wären?“. Dazu mal folgendes 

  1. Weder Julia noch irgendein anderer muss öffentlich preisgeben wie viel er von seinem Lohn spendet, außer es fällt unter die selbstgesetzten / gesetzlichen Veröffentlichungszwänge.
  2. Julia kann durch dieses Geld, viel mehr Zeit Investieren wie andere Piraten ohne dass Sie von den Piraten bezahlt wird. 
  3. Ich weiß nicht woher die Information kommt dass es 100.000 € gewesen seien sollen.
  4. Bevor jemand über die rum motzt „böse Julia“, sollte er sich auch mal selbst in die Situation versetzen oder eben ein Buch schreiben. Die Werbung für das Buch hat der Shitstorm gemacht nicht Julia selbst. Vielleicht ist auch das ja    schon die 100.000€ wert gewesen.Eine positive Sache finde ich, dass Julia sich eingesetzt hat, dass KEINE Abmahnung für die Internetkopien erfolgte.

Die andere Frage stellt sich für mich gäbe es ein BGE schon, wer dann die Digitale Version Kostenlos?

Ich würde mir mal ein Update der Großen Presse Wünschen Presse 3.0, in der mehr über Inhalte geschrieben wird.

 Die Presse schreibt „Wir haben keine Inhalte“ Ich schreibe die Presse hat keine Inhalte und schwimmt nur in einem Meer aus Personenkult .Natürlich gibt es noch einige Journalisten die nicht mit in diesem Meer Schwimmen und Thematisch schreiben unabhängig aber es werden leider immer weniger. 

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