Fc Saarbrücken Kein Aufstieg, aber gut gefightet

Fc Saarbrücken Kein Aufstieg, aber gut gefightet

Eine Saison ist vorbei, auch wenn uns heute der Aufstieg nicht gelang. Die Saarbrücker Mannschaft hat gekämpft in beiden Spielen von der ersten Minute der 180 Minuten bis zum Schluss. Ja es sind dumme Tore gefallen in beiden Spielen, aber Fußball ist eben so, man spielt sehr gut, aber am Ende zählen nur die Tore, die geschossen wurden. Die 60er haben zwar nicht den besten Fußball gespielt in beiden spielen aber eben Fehler der Saarbrücker geschickt genutzt.

Man kam heute nach München mit dem Siegeswillen und hat dies von Anfang an gezeigt, jedoch in der ersten Halbzeit hätte durchaus Jacob quer spielen können und es steht 2 : 0. Patrik Schmidt den ich jetzt schon sehr vermissen werde im Saarbrücker Sturm hätte auch circa 1 m mehr Glück haben können und es steht 0 : 3 in Giesing danach.

Man hat in der 2. Halbzeit dann gut nach gelegt und das 2 : 0 gemacht, es sah richtig aus, dann folgte ein klares Foul im Strafraum. Sowas passiert, dass 2 : 2 war wiederum unnötig. Seferings spaziert da im Strafraum ohne Interesse eines Spielers und brauch nur noch den Fuss hinhalten.

Im Großen und Ganzen waren beide Spiele spannend, 60zig hat es am Ende nun geschafft. Die Trainerfrage ist in jedenfalls nicht zu stellen für mich. Lottner leistet gute Arbeit und das soll bitte so weiter gehen. In der nächsten Saison dann steigen wir direkt dann auf.

Für Markus Mann ist nun die Aufgabe das Sturmduo Schmidt und Behrens zu ersetzen, das wird schwer, aber die Mannschaft hat noch weitere Spieler die ja im Verein bleiben.

60zig gratuliere ich zum Aufstieg! Sie mussten gegen eine sehr Spielstarke Mannschaft die Relegation bestreiten und der Aufstieg wurde ihnen keineswegs geschenkt. Aber spielerisch muss in der 3. Liga nach gelegt werden damit wir uns dann in der Saison 2020/2021 wieder sehen. An einen Durchmarsch glaube ich nicht, dafür sehe ich weiterhin den Verein auf Vereinsebene zu wackelig aufgestellt.

 

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Fc Saarbrücken vs. TSV 1860 München Relegation

Fc Saarbrücken vs. TSV 1860 München Relegation

Wir sind Meister in der Regionalliga Südwest und dürfen nun die Relegation bestreiten für die Aufstiegsrunde zu 3. Liga. Zwei Jahre nach dem verpassten Aufstieg gegen die Würzburger Kickers, haben wir wieder die Chance zurück in die 3. Bundesliga zu kommen und in der nächsten Saison Deutschland weit wieder Auswärtsspiele zu bestreiten. Für mich persönlich als Fc Fan und gebürtigen Saarbrücker Bub, aber in München lebend ein schwieriges Unterfangen.

Ich habe ein Blau Schwarzes Herz, aber auch mir als Fussballfan hat der Zwangsabstieg der Löwen letztes Jahr geschmerzt. Jedoch muss ich sagen 60zig hat über Jahre eine wackelige Partie in der 2. Liga gespielt und irgendwann ist es eben vorbei. Grundsätzlich ist es der richtige Weg gewesen noch mal bei null anzufangen mit einem echten Löwen Trainer wie Birowka. Aber weiterhin ist ja noch der Investor im Rücken vom Traditionsverein aus München. Daher bin ich mir unsicher, ob das ein echter Neustart war. Die neue junge Truppe konnte ohne Probleme den ersten Platz belegen in ihrer Liga und zurück in ihr geliebtes Grünwald Stadion.

Da kommen wir auch zum Punkt, es haben ja ein paar Fans der 60ziger da wir ja aktuell kein Stadion haben und in einem sehr kleinen ausweicht Stadion in Völklingen spielen, könnten wir ja in das Fritz Walter Stadion in Kaiserslautern gehen für das Hinspiel.

Vermutlich hat keiner in München mal recherchiert, wie verfeindet das Saarland mit der Pfalz ist und der Fc Saarbrücken mit dem Fc Kaiserslautern. In Lautern ist zwar ein großes Stadion aber das geht mal gar nicht. Die 60ziger müssten es doch wissen, wie es ist im Stadion des Feindes spielen zu müssen. Das haben Sie ja jahrelang getan in der Allianz Arena.

Was das Spiel angeht ist der Fc Saarbrücken breiter aufgestellt als die Löwen, jedoch muss man auch sagen in solchen entscheidenden Spielen wachsen schwächere Gegner auch mal über sich hinaus. Die Saarbrücker haben in den letzten zwei Jahren ein gutes Team aufgebaut innerhalb des Kaders und auch im Vorstand. Markus Mann macht eine sehr gute Arbeit als Manager. Es schmerzt natürlich, wenn unser Sturmtank um Behrens und Schmidt am Ende der Saison den Verein in Richtung 2. Liga verlässt. Aber beides sind ganze Kerle, die für den Fc Saarbrücken brennen.

Es wird ein sehr spannendes Spiel in Saarbrücken und in München – Giesing, leider kann nur eine Mannschaft von beiden aufsteigen (DANKE DFB für diesen bescheuerten Modus). Am 24. Mai steigt das Hinspiel Saarbrücken und es gilt für uns Zuhause ein starkes Spiel ab zu liefern, das Rückspiel im Grünwalder Stadion wird ein Hexenkessel sein. Die Fans aus München werden zahlreich und lautstark ihre Mannschaft Unterstützen, davon bin ich überzeugt. Daher ist in Saarbrücken der Grundstein zu legen um den Aufstieg zu ebnen.

Ich hoffe ich komme an Karten im Grünwalder Stadion und bitte beide Fangruppen friedlich zu bleiben.

 

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Weihnachts Menü

Weihnachts Menü

Im Normalfall hatten wir bisher jedes Jahr immer Raclette an Weihnachten in diesem Jahr hatte ich im Oktober schon angesprochen das ich gerne mal etwas anderes haben würde. Meine Schwägerin war Feuer und Flamme der Rest des Hauses eher ablehnend. Irgendwann sprang dann die Schwiegermutter auch auf und fand die Idee nicht so schlecht. Trotz aller Diskussionen konnten wir uns durch setzen. Wir haben uns Gedanken gemacht was man so machen könnte, ich holte mir hier und da Ratschläge sei es im Web oder im Real live. Am Schluss kam ich dann zu folgendem Menü

Vorspeise: Duet aus Kürbissuppe und Marone Suppe

Hauptspeise: Roastbeef mit Spätzle*, Bohnen im Speckmantel und Salat. Dazu gab es noch einen Nussbraten* für die Vegetarier

Nachspeise 1: Rotweincreme

Nachspeise 2: Kuchen mit Schokoladen* Füllung

Alles mit * markiert hat meine Schwägerin gemacht.

Fazit des ganzen alle waren schon nach dem Hauptgang sehr satt, daher wurde der Nachspeisen Gang erst nach der Bescherung war genommen. Allen waren zufrieden mit dem Essen, plan ist jetzt abwechselnd Raclette und so ein Gänge Menü an Weihnachten zu machen.

 

 

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Piraten Scheidungen, man hatte sich ja mal Lieb

Piraten Scheidungen, man hatte sich ja mal Lieb

Meine Lieben Freibeuter und Ex-Freibeuter,

Ein Jahr geht zu Ende mit nicht erreichten Zielen und der gewonnen Erfahrung, dass Menschen die Jahre lang auch in dieser Partei bestrebt waren Verbesserungen herbei zu führen und oft genug über ausgetretene Freibeuter zu lästern in der Vergangenheit nun selbst zur Belästigung ihrer alten Partei geworden sind. Nein, auch Euch Freibeuter vermag es mir euch nicht zu verschonen, oftmals seit Ihr kaum besser ehemalige Partei Kollegen zu tratzen.

Ich kann Euch nur sagen, damit zeigt Ihr euch auf demselben Level derer, die nun eins ums andere einen bösen Tweet hervor bringen. Aber ich möchte auch jene Loben, die die Partei verlassen haben und nun immer wieder trotz Austritt kleine Hilfen anbieten, in Form eines Ratschlags. Viele haben die Partei verlassen aber das Herz ist immer noch piratig.

Ich hoffe, das sich viele auf beiden Seiten der Streitgruppen mal Gedanken machen ob ihr Ton oftmals richtig gewählt ist und vielleicht den Colt, also in der heutigen Sprache die Tastatur des Divices ihrer Wahl, ein wenig nachdenklicher zücken.

Auch ist mir es klar das ehemalige Mitglieder in ihrem Netzwerk fischen und nach dicken Fischen Angeln. Mal mit mehr oder weniger Erfolg. Das kann man ihnen nur zum Vorwurf machen, wenn man selbst so rein ist, dass man dies nicht an ihrer Stelle auch tun würde.

Grundsätzlich muss man sich im Klaren sein, dass man bei aller Rivalität von Parteien, es doch wohl einfacher ist, ein Gehör für Ideen zu bekommen bei ehemaligen Partei Kollegen als Menschen die kaum mit der Piratenpartei etwas zu tun haben.

War es nicht immer unser Ziel „Es ist egal wer unsere Politik umsetzt, Hauptsache es tut jemand“. So muss ich sagen, bei der Rede zur Netzneutralität von Anke Domscheidt Berg im Bundestag., ist es doch ein Erfolg wenn jemand für Netzneutralität kämpft, als das es keiner tut und unsere älteren Herren im Bundestag keine digitale Bildung mehr erhalten. Auch wenn Sie immer innerhalb unserer Partei umstritten war, ist Sie ein Gewinn bei der Umsetzung der digitalen Themen.

Für die Piraten und ich rede nicht von Vorständen, diese gestalten nur indirekt Politik in dieser Partei. Die Programme und Themen werden von der Basis erarbeitet und getragen. Nur wo ist diese BASIS, teilweise finden sich in Arbeitsgruppen nur noch tapfere Seemänner die sich Gedanken machen. Andere wiederum beschäftigen sich nur mit der Klage, es möge ein Vorstand doch Dinge tun. Wenn dieser das tut, wird sich auch moniert was der Vorstand sich erlauben würde.

Der Landesvorstand in dem ich Mitglied bin, wird alles tun um die Wege in und durch den Wahlkampf zu ebnen aber er kann nicht Plakatständer Bayernweit aufstellen oder Infostände abhalten. Dazu ist er zu klein und Bayern zu groß, sowas ist nur im Saarland möglich. Dort sind wir nicht. Achso das Saarland, ich kann es nicht genug Loben, aber immerhin hat das Saarland mit fast nur 2 Leuten alle Unterschriften für die Teilnahme zur Bundestagswahl geschafft. Einen großen Respekt dafür.

Auch in Tschechien konnten 400 Piraten gemeinsam den Einzug ins Parlament schaffen. Wir müssen nach dieser harten Wahlniederlage im Bund uns wieder als Piraten zeigen. Hört auf Euch zu verstecken und packt an das wir in Bayern Motivation für uns selbst und für alle anderen Bundesländer erzeugen. Die Wahlen in Hessen und Bayern können das Ruder umreisen durch Erfolge. Seid Präsent und unterstützt eure Kvs, Bzvs und den Landesvorstand in 2018.

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Was bisher geschah

Was bisher geschah

Eine Partei die über Jahre abstreitet Rechts national zu sein, jedoch bei fast jeder Kamera bestätigt es doch zu sein ist wie befürchtet in den Bundestag eingezogen. Die Medien haben diesen Einzug unterstützt aber auch die Bürger Ignoranz der demokratischen Parteien. Die Bürger haben gestern gesagt, wenn ihr nicht mehr zuhört was wir so wollen dann ignorieren wir euch halt mal. Der Wunsch war ein Wechsel mit Donnerwetter, den Wechsel gibt es zwar nicht aber die Parteien machen sich vielleicht nun mal mehr Gedanken um die Bürger. Hoffentlich. Alle Parteien von 0,1 Prozent bis 32 Prozent haben jetzt eine klare Aufgabe, für die nächsten Jahre den Schaden nicht noch weiter zu vergrößern und eine Mehrheit für die Blauen auszubauen.

Seehofer hat mal gesagt man müsse den Piraten den Wind aus den Segeln nehmen, ok das haben die Piraten dann ganz gut selber hinbekommen. Die AFD ist an ihm irgendwie ohne halt vorbeigerauscht ohne anzuhalten. In den letzten Jahren sorgte Seehofer meist nur mit Drohungen in Richtung Kanzleramt für Aufsehen. Außer der Obergrenze kam da kaum was. Aber nachdem er nun den Weg in Richtung Rechts sucht, freuen sich FDP und Linke dann weiter über Wechselwähler.Da Seehofer jetzt gegen die Blauen ein Duell aufbaut, wer jetzt der Rechtere ist kann er nur verlieren. Die anderen Blauen werden immer radikaler und rechter  sein. Die Gesichter könnten dann in Bayern nächstes Jahr zur Landtagswahl noch länger werden. Was ich in den letzten Wochen auch feststellen konnte, in jedem Artikel Online über die Blauen kommen 10 Kommentare von Sympathisanten oder Mitglieder. Viele Kommentare sind auch sehr aggressiv und lassen jeden glauben auf eine vernünftige Diskussion vermissen. Ich glaube, wenn jetzt viele denken es braucht weitere kleine Parteien die für Prozente Kämpfen denke ich dies ist nicht wirklich sinnvoll. In den letzten Jahren haben sich so viel neue Parteien gegründet, ergibt keinen Sinn weitere Grüppchen die für etwas Kämpfen aufzubauen. Es müsste eher eine Möglichkeit entwickelt werden für die Gruppierung der einzelnen kleinen Parteien zu einer. Jede der einzelnen kleinen Parteien könnte innerhalb einer Partei die jeweiligen Ressourcen entwickeln und Erfolgreich ausbauen. Marina Weißband hat heute auch dazu geschrieben.So funktioniert das Überparteilich auch in Ausschüssen in den  Parlamenten in etwa.

Zitat:

„Denn wenn wir uns vor einer Jamaika-Koalition sehen, bedeutet das, dass da sehr unterschiedliche Parteien zusammen regieren müssen. Das bedeutet für alle beteiligten Parteien, große Teile ihres Programms und ihres Markenkerns Kompromissen zu opfern. Wählerinnen werden dann wieder über gebrochene Wahlversprechen enttäuscht sein und der Parteienverdruss wird weiter steigen.
Die einzige Lösung, die ich dafür sehe, sind sehr nachvollziehbare Koalitionsverhandlungen und klar gekennzeichnete und kommunizierte Kompromisse. Die Politik muss in ihrer Kommunikation einen neuen Respekt vor den Wählerinnen aufbauen.
Gleichzeitig müssen neue Medienformate her, die Talkshows in ihrer Bedeutung dringend ablösen müssen. Formate, die weniger auf Zuspitzung und PR aus sind, sondern sich Zeit nehmen, Kompromisse, Notwendigkeiten und Konsequenzen zu illustrieren und in die Breite zu tragen.
Ich werde mir in nächster Zeit Konzepte dazu überlegen und zur Verfügung stellen. ‘

Es braucht eine neue Moderne Organisation und Mitbestimmung mit System in Parteien. Ansätze zeigten die Piraten, aber ihr System zeigte auch das es nicht so einfach ist und mit den unterschiedlichsten Menschen Politik zu Gestalten. Dazu kamen auch Persönlichkeitskämpfe die in den sozialen Medien ausgetragen wurden. Transparenz in der Partei wurde nicht immer verstanden, wo diese anfängt und wo diese aufhört. Zwar ist heute die Kultur ein wenig besser geworden. Ich finde es auch nicht ok wenn ehemalige Mitglieder heute noch angegriffen werden. Die Mitglieder von heute und Vorstände haben das Hier und jetzt und die Zukunft zu gestalten. Außerdem sehe ich es so, jeder ist willkommen der aktiv sinnvoll Politik gestalten will in dieser Partei.

Es gilt für jeder der 87 % nicht Blau Wähler, Deutschland wieder aktiver politisch zu gestalten und diesem Land in eine Zukunft zu steuern in der es eine sichere Rente und eine Wirtschaft die den digitalen Wandel im Griff hat. Dieses Land muss umfangreicher werden und der Automobile & Industrie Stand des letzten Jahrtausend erweitert wird um einen Digitalen Stand. Damit Krisen in Branchen durch andere Aufgefangen werden können. In der Altenpflege und im Gesundheitssystem muss jeder Mensch wieder gut bezahlt werden. Menschen die Kinder möchten, muss die Angst genommen werden vor teuren Mieten und einer unsicheren Zukunft für ihre Kinder und sich selbst. Hier gehört schnellstmöglich das Bildungssystem angepasst. Sich Beispiele für bessere Systeme holen z.Bsp. in Schweden oder Finland, die Veränderungen dort vor vielen Jahren führten dazu das Sie Deutschland in der Pisa Studie hinter sich gelassen haben. Achso wenn wir grad in Schweden sind dass Glasfaser Netz ist dort auch umfangreicher als hier ausgebaut. Bisher wackeln wir mit Dobrindt so irgendwie in Richtung Digitalisierung. Wenn wir so weiter machen, bekommen wir ab 2050 Entwicklungshilfe aus der Dritten Welt.

Ich wünsche mir mehr Interesse für Politik und nicht nur für Talkrunden und Phrasen auf Plakaten. Durchaus macht es auch mal Sinn Parteien zu hinterfragen und Programme zu lesen. Schaut nicht auf die blauen sondert verändert selbst.

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